Meanwhile in a different universe

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    Eine Wüste, wo damals Wälder und Städte waren.


    Tod, wo damals Leben war.


    In den Mitte wurden vier Speere, mit jeweils einem Kopf aufgespießt, aufgestellt. Einer sieht unwirklicher aus als der andere. Die toten Götter, abgeschlachtet aus Neid und Wut.


    Dahinter stehen 9 Gestalten, Titanen. In den Händen zerquetschen sie Monde, mit ihren Mündern fressen sie Engel, mit ihren Augen sehen sie die Zeit selbst und Mit ihren Waffen töten sie Götter.

    Sie sind gewaltig. Jeder eine einzige Naturgewalt. Geschaffen nur zu einem zweck, führten sie einst ihr werk aus. Und nun wurden sie bestraft. Ganz vorne steht eine Gestalt, der Vater der Titanen. Man kann ihn nicht erkennen. Wohl eher kann man ihn nicht sehen, oder besser will ihn nicht sehen. In der Hand hält er das “Schwert der Vergeltung” von welchem goldiges Blut läuft. Es besitzt keine augen. Nein tausende. Es besitzt keine stimme. Nein eine Gewaltige. Es ist der Verräter. Der größte unter ihnen allen. Mit nur einem Ziel.


    Zu seiner rechten eine dunkle Gestalt mit Maske. Zum Dienen geboren. Fürt ohne zu zögern jeden Befehl ihres Meister aus. Leunam die rechte Hand des Herrschers. Der Fürst welcher nie einer war. Repräsentiert die unwirklichkeit selbst. Er Präsentiert pure Macht und Gewalt.

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